Sokratischer Dialog und kognitive Umstrukturierung in der Kognitiven Verhaltenstherapie einfach erklärt

Was ist der sokratische Dialog? Wo wird er verwendet? Was ist der Unterschied zur kognitiven Umstrukturierung?

Diese drei Fragen bekomme ich immer wieder von (angehenden) Heilpraktikern für Psychotherapie gestellt, die sich entweder gerade auf ihre Prüfung vorbereiten oder bereits mit Klienten in eigener Praxis arbeiten.

Bevor ich jedoch näher auf die genannten Fragen eingehe, möchte ich Ihnen noch eine kurze Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) geben. Denn in dieser Psychotherapieform kommt der sokratische Dialog bei psychischen Störungen häufig zum Einsatz.

Beispiele für typische Denkfehler und ihre Disputation in der Kognitiven Therapie

Irrationale oder verzerrte Kognitionen sind nach Aaron Beck, der Begründer der Kognitiven Therapie, hauptsächlich an der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen beteiligt.

Zu den Kognitionen (lateinisch cognoscere: “erkennen, erfahren”) zählen beispielsweise Prozesse des Wahrnehmens, des Denkens, Lernens, Erinnerns, der Sprache und Kreativität, Einstellungen, Meinungen, Wünsche oder Absichten.

In der Kognitiven Therapie geht es deshalb vor allem um die im Laufe des Lebens erworbenen, negativen Einstellungen, extremen Meinungen und unrealistischen Wünsche des Klienten, die ihn daran hindern, dass er sich gut fühlt.

Diese dysfunktionale Gedanken (= Denkfehler) bewusst wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und neue, hilfreichere Einsichten zu erarbeiten, stehen dabei im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit.

Was sind nun typische Denkfehler genau und woran können Sie sie erkennen?

Gute Tipps zur selbständigen Vorbereitung auf die Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung

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“Wie bereite ich mich selbständig am besten auf die Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung vor?”

Das ist eine Frage, die ich von angehenden Heilpraktikern für Psychotherapie häufig gestellt bekomme.

Psychopathologischer Befund für die Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung

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Die Psychopathologie ist die Lehre von den Symptomen und Syndromen psychischer Erkrankungen und stellt die Grundlage für eine erfolgreiche Diagnose dar.

Die psychopathologischen Symptome sind Bestandteil jeder schriftlichen Prüfung!

Weiter unten erhalten Sie ein herunterladbares Handout zum Psychopathologischen Befund, welches ich speziell für die schriftliche Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie erstellt habe.

Damit schaffen Sie eine gute Grundlage für ein besseres Verständnis psychischer Störungen, deren Diagnose sowie für eine erfolgreiche schriftliche und mündliche Prüfung HP Psych. beim Gesundheitsamt.

Verzetteln Sie sich nicht durch irreführende Fragen in der HPP Prüfungsvorbereitung

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“Darf man eine PTBS auch diagnostizieren, wenn Beginn, Dauer und Symptome zutreffen, das Ereignis aber eher auf eine Anpassungsstörung passt?”, hat mich vorgestern jemand auf meinem HeilpraktikerErfolg YouTube Kanal zum Video Überblick über die F43 Störungen gefragt.

Beobachten Sie jetzt einmal Ihre eigene Reaktion auf diese Frage, insb. wenn Sie gerade für die HP Psychotherapie Prüfung lernen…