Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung März 17: Lernen Sie Schizophrenie als wichtiges Thema

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In den vergangenen Jahren waren Fragen aus dem schizophrenen Formenkreis besonders häufig Bestandteil der schriftlichen Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung.

Allein in der schriftlichen März 2017 Prüfung wurden 3 Fragen zu diesem Thema gestellt. Bei der richtigen Beantwortung hätten Sie damit bereits gut ein Zehntel der Prüfung “geschafft” :-)

Auch aus vielen Gedächtnisprotokollen aus der mündlichen Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung konnte ich entnehmen, dass die Prüfer häufig Wert auf Wissen zur Schizophrenie legen.

Was Sie zur Schizophrenie wissen sollten

Die Überprüfung, dass Sie als Heilpraktiker Psychotherapie keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen, bedeutet zum Beispiel auch, dass Sie typische Symptome einer schizophrenen Störung frühzeitig erkennen bzw. einordnen können und Ihrem Klienten, je nach Fall, an einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie verweisen.

Besondere Sorgfaltspflicht ist bei Selbst- oder Fremdgefährdung erforderlich.

Lässt beispielsweise irgendetwas darauf schließen, dass Ihr Klient Stimmen hört, die ihm befehlen, andere oder sich selbst zu verletzen? Oder überwiegt die Negativsymptomatik, zum Beispiel Antriebsminderung, Affektverflachung, Anhedonie in einer postschizophrenen Phase?

Um gut vorbereitet in die Prüfung zu gehen, ist es deshalb wichtig, dass Sie sich sorgfältig mit dem schizophrenen Störungsbild auseinandersetzen. 

Beispielsweise wurde in den vergangen schriftlichen HPP Prüfungen das folgende Wissen wiederholt abgefragt:

  • Erkrankungswahrscheinlichkeit, Ursachen und Symptome der Schizophrenie
  • Unterformen der Schizophrenie, wie paranoide, hebephrene oder katatone Schizophrenie
  • Negativ- und Plussymptome einer Schizophrenie
  • Therapie bei Schizophrenie, wie Medikamente, Psycho- und Soziotherapie
  • Wirkungen und Nebenwirkungen von Neuroleptika
  • Dauer, Verlauf und Prognose einer Schizophrenie
  • Differenzialdiagnose der Schizophrenie

Deshalb mein Tipp für Sie:

Lernen Sie die Schizophrenie sorgfältig und wiederholen Sie den Lernstoff immer wieder, so dass sich Ihr Wissen festigen und vertiefen kann.

Lösen Sie dazu auch immer wieder Original-Prüfungsfragen aus vergangenen, schriftlichen HPP Prüfungen zur Schizophrenie. Dadurch erhalten Sie wertvolle Hinweise darauf, welche Fragen bisher, wie detailliert gestellt wurden.

Lernvideo zur Frage 19 aus der HPP Prüfung März 2017 (Gruppe A) – Störungen der Psychomotorik bei Schizophrenie

In diesem Video zur Vorbereitung auf die HPP Prüfung, erläutere ich die Frage 19 aus der schriftlichen Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung, März 2017, Gruppe A.

Sie lernen in diesem HPP Online Video,

  • warum der Psychopathologische Befund ein wichtiges Thema in der der Heilpraktiker Psychotherapie Prüfung ist.
  • was Katatonie heißt.
  • was psychomotorische Störungen bei Schizophrenie sein können.
  • was Katalepsie bedeutet.
  • was Negativismus, z.B. im Rahmen einer Schizophrenie heißt.
  • dass Derealisation zu den Ich-Störungen gehört.
  • dass Mutismus zu den psychomotorischen Hypophänomenen nach Psychopathologischem Befund gehört.
  • was Parathymie ist.
  • wertvolle Tipps zum selbständigen Lernen auf die HPP Prüfung.

Hilfreicher Tipp zum Lernen

Damit sich Ihr Prüfungswissen noch besser in Ihrem Gehirn verankern und mit anderen Wissensinhalten vernetzen kann, haben sich eigene Notizen zu den Trainingsvideos, insb. für eine hohe Behaltensrate, als besonders hilfreich erwiesen!

Ich wünsche Ihnen eine entspannte Lernphase, eine systematische Prüfungsvorbereitung und viel Erfolg in Ihrer schriftlichen Überprüfung :-)

Um das Video zu starten, klicken Sie auf den Wiedergabeknopf oder auf das Bild unterhalb dieses Textes. Mit einem erneuten Klick können Sie jederzeit pausieren.

Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska studierte Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Danach absolvierte Sie erfolgreich die 5-jährige Psychologische Psychotherapeutenausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie beim IVS Nürnberg. Nach 10-jähriger psychotherapeutischer Tätigkeit leitet sie mit Uwe Luschas die piKVT Ausbildung für (angehende) Heilpraktiker Psychotherapie. Außerdem hilft sie mit ihrer Selbsthilfe-Webseite BossImKopf.de tausenden Menschen, mehr "Boss im Kopf" zu werden.

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