Kognitive Verhaltenstherapie Einführung für HP Psychotherapie: Die Verhaltensanalyse (SORC)

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In diesem Beitrag können Sie das komplette, ca. 50-minütige Online-Training zur Verhaltensanalyse aus der Kognitiven Verhaltensanalyse in einem Rutsch ansehen.

Wenn Sie schon mit der Verhaltensanalyse in der Kognitiven Verhaltenstherapie vertraut sind, dann nutzen diesen Screencast (= Bildschirmvideo) einfach zur Vertiefung bzw. Auffrischung Ihres Wissens.

Denn in der klugen und systematischen Wiederholung liegt (neben der Ruhe) bekanntermaßen die wahre Kraft.

Gehirngerechtes Lernen beim Videotraining durch Wiederholen und Notizen machen

Wenn Sie sich zum Video einige Notizen machen, dann sind beim Lernen noch mehr “Gehirnregionen” beteiligt und das neue Wissen kann sich besser verankern.

Das mehrmalige Wiederholen bzw. Vertiefen sorgt dafür, dass Sie Ihr Wissen auch in der Prüfungssituation oder während Ihrer praktischen Tätigkeit gezielt und souverän abrufen können.

Um das Video zu starten, klicken Sie auf den Wiedergabeknopf oder auf das Bild unterhalb dieses Textes. Mit einem erneuten Klick können Sie jederzeit pausieren.

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Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska studierte Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Danach absolvierte Sie erfolgreich die 5-jährige Psychologische Psychotherapeutenausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie beim IVS Nürnberg. Nach 10-jähriger psychotherapeutischer Tätigkeit leitet sie mit Uwe Luschas die piKVT Ausbildung für (angehende) Heilpraktiker Psychotherapie. Außerdem hilft sie mit ihrer Selbsthilfe-Webseite BossImKopf.de tausenden Menschen, mehr "Boss im Kopf" zu werden.

P.S.
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P.P.S.
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Kommentare

  1. Regine schreibt:

    Liebe Frau Luschas, Sie haben mich auf den Sokrates’schen Dialog neugierig gemacht. Wo kann ich darüber Informationen finden? Die “google-Suche” war nicht sehr erhellend.

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Regine,

      H. Stavemann schreibt in seinem Buch:”Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung” sehr ausführlich über das Thema. Meiner Meinung nach ist es jedoch ein bisschen langatmig und nicht ganz einfach zu lesen.

      Wenn Sie es ein bisschen praktischer mögen, sind Sie mit den “Methoden der Kognitiven Umstrukturierung” von B. Wilken gut bedient.

      Ich bin gerade dabei, ein Trainingsvideo in 8 Teilen zu erstellen. In diesem “Kleinen KVT Boss” – einer kleinen kostenlosen Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie – werde ich auch den Sokratischen Dialog erklären.

  2. Regine schreibt:

    Vielen Dank für die sehr verständlichen Ausführungen.

    Mit dem Modell S-O-R-C geben Sie mir einen guten “Leitfaden” an die Hand, ich werde es sehr gern ausprobieren. Da ich gern visualisiere, finde ich es eine gute Idee, das (mir bekannte) Eisbergmodell in einem Gespräch mit den Klienten anzuwenden. Darauf bin ich in der Ausführlichkeit noch nicht gekommen, ich hab es bisher verwendet, wenn es um Konfliktsituationen ging.

    Eindrucksvoll fand ich in einem anderen Video von Ihnen, dass es im Verhältnis 15 mm ud 11 km sind, sie sichtbar bzw. verborgen sind.

    Ich finde es toll, dass Sie Ihr Wissen so großzügig weitergeben.

    Danke.

    • Franziska Luschas schreibt:

      Ich freue mich, dass Sie die Verhaltensanalyse gleich ausprobieren möchten.

      Viele der Methoden in der KVT sind nicht nur praktisch, sondern auch noch wirksam :)

      Auch mich fasziniert die unglaublich gewaltige Verarbeitungskapazität unseres gigantischen Unbewussten immer wieder auf`s Neue. Vera Birkenbihl hat die Daten der Wahrnehmungs- und Hirnforschung entnommen.

      Am Auge wird die Relation des Bewussten zum Unbewusten besonders deutlich. Unser Auge verarbeitet pro Sekunde bewusst 40 Info-Bits, unbewusst sind das in der gleichen Zeit 10 Mio.!!! Das übertrifft das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen, deshalb hat Birkenbihl diese Zahlen in eine nachvollziehbare “Strecke” umgewandelt.

      Solche Informationen (im Sinne der Psychoedukation) wirken auf die meisten Klienten erleichternd, denn so merken Sie erst, dass es vollkommen in Ordnung ist, nicht alles Denken, Fühlen und Verhalten immer 100%-ig verstehen zu müssen.