Überblick der Inhalte unserer Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie Fachausbildung

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HeilpraktikerErfolg - Moderne Integrative Psychotherapie Praktisch gemacht - LuschasZunächst möchte ich bei Ihnen für Ihr Interesse an unserer praktisch gemachten und bewährten Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie Fachausbildung bedanken.

Sie wissen vielleicht schon, dass die Kognitive Verhaltenstherapie die am besten untersuchte und überprüfte Form der Psychotherapie, aus einer großen Anzahl von Therapie Verfahren, ist.

Das wird weltweit von vielen tausenden Psychotherapie bzw. Psychologie Wissenschaftlern und Praktikern auch immer wieder bestätigt.

Bei Erwachsenen kann beispielsweise – nach den vom Wissenschaftlichen Beirat entwickelten Kriterien für den Nachweis der Wirksamkeit von Therapieverfahren – die wissenschaftliche Anerkennung der Verhaltenstherapie bei Erwachsenen für die folgenden 10 Anwendungsbereiche festgestellt werden:

  1. Affektive Störungen (F 3)
  2. Angststörungen (F 40-42)
  3. Belastungsstörungen (F 43)
  4. Dissoziative, Konversions- und somatoforme Störungen (F 44, 45, 48)
  5. Essstörungen (F 50)
  6. Andere Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen (F 5)
  7. Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten (F 54)
  8. Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen (F 6)
  9. Abhängigkeiten und Missbrauch (F 1, F 55)
  10. Schizophrenie und wahnhafte Störungen (F 2)

Deshalb bieten wir für Heilpraktiker, Heilpraktiker Psychotherapie und angehende Heilpraktiker (Prüflinge) eine

  • praktisch gemachte (weniger Theorie, dafür mehr wertvolles Erfahrungswissen und Üben)
  • integrative (weil wir bewährte Methoden der Schematherapie, Hypnotherapie, NLP, XProzess, Lösungsorientierten Beratung, Neurobiologie und der modernen Traumaforschung mit einbeziehen)
  • auf das Wesentliche fokussierte (wir zeigen Ihnen nur das, was in unserer Praxis auch wirklich funktioniert)
  • auf Selbstzahler ausgerichtete (weil Sie als HP Psych. nicht mit den Kassen abrechnen können)
  • ergebnis-orientierte (denn sonst kommen Ihre Selbstzahler nicht mehr)

KVT Fachausbildung an.

Und dazu sind wir als Praktiker mit Selbstzahlerpraxis und als langjährige Dozenten, wie z.B. hier detailliert demonstriert, hervorragend geeignet.

Die fluiden Inhalte unserer KVT Fachausbildung

Die wenigen KVT-Ausbildungen für Heilpraktiker Psychotherapie folgen meist der konventionellen, und unserer Meinung nach veralteten, kristallinen Wissensvermittlung.

Kristallin bedeutet hier, dass sich die Kursinhalte, die zum größten Teil einfach aus fachwissenschaftlichen Bücher entnommen wurden (häufig ohne dahinterstehende Praxiserfahrung), über die Zeit hinweg kaum verändern.

Die eher akademisch orientierten Inhalte bleiben gleich, verfestigen sich sogar (= kristallisieren) immer weiter, ohne auf die neusten wissenschaftliche Erkenntnisse oder BEST-PRAKTIKEN aus erfolgreichen Praxen einzugehen.

Außerdem entspricht die kristalline Wissensvermittlung nicht mehr dem neusten Stand der modernen Lehr- und Lernforschung. Die kristalline Wissensvermittlung ist nicht gehirngerecht, weil unser Gehirn nicht nach einer von Menschenhand geschaffenen schulischen oder “powerpointmäßigen” Struktur, sondern ganz klar assoziativ am besten lernt.

Beispiel einer typischen kristallinen Wissensvermittlung, die ich nach kurzer Suche so im Internet vorgefunden habe:

  1. Beziehungsaufbau
  2. Therapeutisches Setting
  3. Anamnese
  4. Test-Diagnostik
  5. Verhaltensanalysen
  6. Zielanalysen
  7. Therapiezielvereinbarung
  8. Therapieplanung
  9. Psychotherapie mit kognitv-verhaltenstherapeutischen Methoden nach den jeweils aktuellen Standards („Leitlinien“)
  10. Reflexion von Therapieverlauf- und Ergebnis

Als Teilnehmer gehen Sie i.d.R. starr nach diesem kristallinen Plan vor, auch wenn diese Art der Wissensvermittlung für Selbstzahlerpraxen auf der Grundlage meiner Erfahrungen kaum geeignet bzw. mittlerweile veraltet ist.

Vielleicht glauben Sie, dass diese Struktur, die mich sehr an die unnützen Inhalte aus meiner Schulzeit erinnert, Ihnen Sicherheit und Fertigkeiten vermittelt, mit denen Sie Ihren Klienten weiterhelfen können?

Ehrlich gesagt, können Sie das alles auch aus einigen guten wissenschaftlichen Fachbüchern selbst lernen und als sog. WAS-Wissen in Ihrem Gedächtnis abspeichern.

Aber ob Sie dieses theoretische, d.h. beschreibende und erklärende, Fachwissen dann auch praktisch in Ihrer ersten Psychotherapie Sitzung bei Ihrer Klientin sofort und umstandslos anwenden können, bezweifle ich stark.

Ich habe immer wieder bei meinen Kassen-Patienten oder Selbstzahlern (= Klienten) die Erfahrung gemacht, dass da ein lebendiger Mensch in oftmals großem Leid vor mir sitzt, der gerne auf Tests, Analysen und detaillierten Planungen verzichtet, weil er mich ja mit seinem häufig hart verdienten Geld bezahlt, um sich von mir helfen zu lassen.

Da nutzen sog. ausführliche Therapieplanungen oder schön formulierte Zielvereinbarungen nur wenig. Insbesondere dann, wenn Ihre Klientin von einem akuten Problem zum nächsten springt.

Beispielweise hat mich vor knapp einem Jahr eine neue Klientin mit Panikattacken zwei Wochen lang, fast jeden morgen stark verängstig angerufen. Glauben Sie wirklich, dass all Ihre Analysen, Pläne oder Tests ihr in diesem Moment helfen würden, ruhiger zu werden und dann doch noch in die Arbeit zu gehen?

Meinen Erfahrungen nach hilft das nichts. Aber probieren Sie es einfach selber aus ;)

  • Was geholfen hat, war die einfache, wirksame XProzess Entspannungsmethode, die ich mit ihr gemeinsam über das Telefon durchgeführt habe.
  • Was geholfen hat, war die ständige Psychoedukation, dass sie nicht ihre Panik ist, sondern eine Panik hat.
  • Was geholfen hat, waren Achtsamkeitsübungen, mit denen sie Ihre panikauslösenden Gedanken und Gefühle schon frühzeitig bemerken und verändern konnte.
  • Was geholfen hat, war die Aufarbeitung von tiefliegenden Grundannahmen aufgrund ihrer Erziehung, wie “Das Leben ist unberechenbar“, “Wenn ich mich länger gut fühle, stimmt was nicht“, “Ich brauche 100 %ige Sicherheit

Heute, nach 23 teilweise doppelstündigen Sitzungen, ist meine Klientin wieder lebenslustig, freut sich auf die Arbeit, hat geheiratet (und sogar Karaoke vor 80 Hochzeitsgästen gesungen) und erwartet freudig Ihr erstes Kind.

Und das Wichtigste aus der Sicht der Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie ist, dass sie ihre früher angst- bzw. panikerzeugenden negativen Gedanken jetzt schon im Ansatz erkennt und heute Folgendes denkt:

“Ahhhhh, da ist schon wieder ein solcher Panik-Schlingel-Gedanke. Da mache ich lieber einige tiefe Atemzüge und denke an meine Hochzeit. Schööööööööööööööööön!” (= Originalton). 

Deshalb läuft die Wissensvermittlung in allen unseren Fachausbildungen und Seminaren fluide und gehirngerecht ab. 

Fluide bedeutet flüssig, fließend.

Das heißt, Sie lernen alle notwendigen iKVT (integrative Kognitive Verhaltenstherapie) Kenntnisse und Fertigkeiten anhand von echten Fallbeispielen aus unserer jahrelangen praktischen Tätigkeit. Dabei gehen wir nicht von Punkt A.1.a nach Punkt A.1.b etc., sondern Sie bekommen von uns einen flexiblen und bewährten iKVT Orientierungsrahmen an die Hand, nach dem Sie Ihre Sitzungen störungsübergreifend vorbereiten und durchführen können. Diesen Rahmen bezeichnen wir als ESTA-Modell.

Weiterhin bedeutet bei uns fluide, dass wir die neusten Erkenntnisse aus Forschung und Praxis in die Original-Fälle mit integrieren, so dass Sie auch in ungewöhnlichen Therapie- oder Beratungs-Situationen möglichst sicher, selbstbewusst und fundiert vorgehen können.

Fluide Wissensvermittlung heißt auch, dass Sie lernen, WIE genau Sie Ihre Sitzungen gestalten sollten, damit Sie Ihren Selbstzahlern (denn Sie werden von den Krankenkassen nicht bezahlt) ethisch, effektiv und erfolgsorientiert weiterhelfen können.

Anstatt Sie mit WAS-Wissen aus Akademia, Fachbüchern oder theoretisch orientierten Fortbildungen zu versorgen, wie es üblicherweise in vielen Kursen oder Qualifizierungen noch gang und gäbe ist, bekommen Sie von uns praktisch gemachtes WIE-Wissen an die Hand, das Sie sofort in Ihrer eigenen Praxis einsetzen können.

Ich glaube, Sie machen sich bereits ein erstes Bild davon, was uns in dieser 6 Wochenenden umfassenden, qualitativ hochwertigen Fachausbildung in Integrativer Kognitiver Verhaltenstherapie (iKVT) wichtig ist.

Nämlich dass Sie kein wandelndes KVT Lexikon ohne Praxisbezug werden, sondern zu einer mit Sicherheit und Können vorgehende iKVT Praktikerin, die ihren selbst zahlenden Klienten noch authentischer und mit mehr Selbstvertrauen zur Seite steht.

Und gehirngerecht ist unsere Ausbildung deshalb, weil wir Ihnen unser Erfahrungswissen nicht schulmäßig vorstrukturiert vermitteln, sondern durch echte Fallbeispiele, viele Übungen und intensive Fragestunden Ihr Gehirn anregen assoziativ, d.h. praktisch natürlich, zu lernen. In der modernen Lehr- und Lernforschung nennt man das auch “Learning by Doing”.

Nichtsdestoweniger gebe ich Ihnen im nächsten Abschnitt einige konkrete inhaltliche Anhaltspunkte, damit Sie unsere Fachausbildung mit den wenigen KVT-Alternativen vergleichen können ;)

Die iKVT Fachausbildung nach Luschas als bewährtes 3-Stufen-Verfahren 

 Die große Fachausbildung findet an 6 Wochenenden statt und geht durch 3 bewährte Stufen.

Wochenende 1 + 2 bilden die erste Stufe.

Auf der ersten Stufe lernen Sie fokussiert das Beste aus unserer Selbstzahlerpraxis, d.h. Hintergründe, Prinzipen und Methoden, aus der Kognitiven Verhaltenstherapie anhand eines von uns entwickelten Fahrplanes und dokumentierten Original-Fallbeispielen.

Der KVT-Fahrplan umfasst die wesentlichen und wirksamen Grundlagen, die diese Form der Psychotherapie so erfolgreich macht.

Sie lernen unter anderem

  • Pre-Framing, sonst erwecken Sie falsche Hoffnungen.
  • das ESTA-Modell, um Ihren Selbstzahlern schnell und einfach Struktur zu geben.
  • Bibliotherapie, die den Therapieprozess erheblich erleichtert und wirksamer macht.
  • Psychoedukation, richtig gemacht, sonst kämpfen Sie andauernd gegen falsche Überzeugungen an.
  • Stressabbau und Entspannungsaufbau durch die einfache, schnelle und wirksame XProzess Grundtechnik.
  • die schnelle Verhaltensanalyse bei Selbstzahlern.
  • SMART-Ziele richtig und kooperativ zu formulieren.
  • Techniken der Kognitiven Umstrukturierung.

Wochenende 3 + 4 bilden die zweite Stufe.

Auf der 2. Stufe wiederholen und vertiefen Sie das Gelernte und Eingeübte aus den ersten beiden Wochenenden. Denn in der Wiederholung liegt die wahre Kraft.

Zusätzlich richtet sich jetzt der Fokus auch auf die eigene Persönlichkeit, auf blinde Flecken und Entwicklungspotentiale. Hier lernen Sie, wie Sie sich zur klugen, umsichtigen und selbstbewussten iKVT-Praktikerin entwickeln, damit Sie Ihre Klienten authentisch, sicher und vertrauenswürdig im Therapieprozess begleiten können. 

Alle hier vorgestellten und eingeübten Edukationen, Prinzipien und Methoden helfen Ihnen natürlich auch in der Arbeit mit den Menschen, die bei Ihnen Rat und Tat suchen.

Sie erfahren unter anderem

  • wie Sie durch einfache Hypnosetechniken eine leichte Arbeitstrance bei Ihren Klienten hervorrufen.
  • wie Sie durch 4 einfache Fragen falsche Überzeugungen identifizieren, verändern und einüben können.
  • warum Priming, Pacing und Leading die entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Psychotherapie sind.
  • warum Ihre eigenen kognitiven Dissonanzen die therapeutische Beziehung belasten.
  • was die moderne Hirnforschung dazu beitragen kann, den Veränderungsprozess bei Ihren Klienten zu optimieren.
  • warum Ihre sprachliche Ausdrucksweise entscheidend zum Therapieerfolg beiträgt.
  • wie Sie fortgeschrittene Sprachtechniken natürlich während des Gesprächs einbauen.

Wochenende 5 + 6 bilden die dritte Stufe

Auf der 3. und fortgeschrittensten Stufe entwickeln Sie schrittweise die integrative Perspektive erfolgreicher Psychotherapie Praktiker. Hier vertiefen und integrieren Sie das bereits Gelernte und Eingeübte mit Ansätzen aus der Psychoanalyse, der Traumatherapie und der 3. Welle der KVT (= achtsamkeitsbasierte KVT).

Sie lernen unter anderem

  • wie Sie bei Traumatisierungen richtig vorgehen.
  • warum Übertragung und Gegen-Übertragung in der Therapie eine wichtige Rolle spielen.
  • wie Sie Achtsamkeit als zentralen Erfolgshebel in Ihre Sitzungen integrieren.
  • was Sie unbedingt bei Persönlichkeitsstörungen beachten müssen.
  • warum Sie bei Persönlichkeitsstörungen integrativ arbeiten sollten.

Bitte beachten Sie bei diesem Inhalts-Überblick, dass wir uns im Rahmen der fluiden und gehirngerechten Wissensvermittlung vorbehalten, Ausbildungsinhalte zu verändern, zu ergänzen oder aus dem Programm zu nehmen. Dadurch können wir auch flexibel auf den Kurs eingehen oder bei Bedarf neuere Erfahrungen und Erkenntnisse, wie z.B. die Emotional-Imaginative Umstrukturierung, mit einbeziehen. 

Die iKVT Fachausbildung: Praktische Qualität statt der oftmals üblichen theoretischen Quantität

Sie haben wahrscheinlich schon bemerkt, dass wir auf eine praktisch gemachte iKVT Ausbildung großen Wert legen. 

Das bedeutet nicht, dass wir den Wert von wissenschaftlich überprüften und praktisch abgesicherten Theorien oder Konzepten herunterspielen. 

Uns geht es aber darum, die übliche WAS-Wissens Schieflage zugunsten von Theorien und Konzepten (die nach einer starren, d.h. kristallinen Struktur abgehakt werden) durch die bewusste Fokussierung auf das zentrale WIE-Wissen auszugleichen, damit Sie Ihren Klienten während und insb. nach der Ausbildung selbständig, selbstwirksam und geübt Hilfestellung leisten können.

Natürlich funktioniert das nur, wenn Sie mehr Wert auf praktische Qualität legen, z.B. auf das wiederholte Einüben der KVT-Grundlagen, anstatt auf eine große Menge von schön strukturierten theoretischen Ansätzen. Unseren jahrelangen Erfahrungen nach, bringt Sie eine an Fachbüchern oder Akademia orientierte (WAS-) Wissensvermittlung im tatsächlichen therapeutischen Umgang mit echten Klienten nicht viel weiter.

Was nützen Ihnen all die abgespeicherten Ideen in Ihrem Kopf, wenn Sie nicht wissen, WIE Sie Ihren Klienten in der konkreten Situation weiterhelfen können?

Ich wusste nach dem 5-jährigen Diplom-Studiengang Psychologie mit Schwerpunkt Klinischer Psychologie bei all meinem (WAS-) Wissen nicht weiter, als meine erste Klientin mit einer Sexualstörung mich plötzlich fragte: “Frau Luschas, es stört Sie sicherlich nicht, wenn ich während der Therapie stricke. Das beruhigt mich nämlich.”

Das brachte mich damals total aus dem Konzept :-)

Heute würde ich lächelnd sagen: “Ja, das können Sie natürlich tun, aber bevor Sie damit anfangen, möchte ich mit Ihnen noch kurz eine andere, schnell wirksame Entspannungsmethode einüben, die Sie auch dann anwenden können, wenn Sie Ihr Strickzeug gerade mal nicht dabei haben.”

Und dann bräuchte die Klientin das Stricken zur Beruhigung gar nicht mehr und kann ihre ungeteilte Aufmerksamkeit (auch wenn sich die Stricknadeln scheinbar automatisch bewegen) achtsam und bewusst auf den therapeutischen Prozess richten.

Je fokussierter Sie mit Ihren Klienten arbeiten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Inneren der Klientin auch nachhaltige Veränderungen einstellen.

Deshalb lasse ich mir das Zepter während der Therapie nicht aus der Hand nehmen ;)

Außerdem sollte die Bündelung von Aufmerksamkeit, der Fokus auf das Wesentliche in einer von ADS geplagten Welt einen immer wichtigeren Stellenwert im therapeutischen Kontext einnehmen. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern zunehmend auch für Erwachsene aller Altersgruppen.

Ich brauche wohl kaum zu erwähnen, dass meine erste Klientin meine “Leistungen” nicht mehr in Anspruch genommen hat.

Nach dieser Erfahrung wurde mir erst richtig klar, wie wichtig praktisch gemachtes Erfahrungswissen (= WIE-Wissen) im Vergleich zum vorherrschenden, rasant anwachsenden Was-Wissen ist. 

Das ist auch einer der zentralen Gründe, warum wir uns im Rahmen der iKVT Fachausbildung auf wenige, aber praktische Qualitätskriterien konzentrieren, anstatt Sie Wochenende für Wochenende mit den verschiedensten “wissenschaftlichen” Theorien zu überfrachten. Da können Sie auch gleich mehrere Fachbücher auswendig lernen.

Stellen Sie sich immer wieder die Frage: “Wenn ich alle therapeutischen Theorien im Gedächtnis hätte, könnte ich dann auch Resultate in der konkreten therapeutischen Situation erzielen?”

Unseren Erfahrungen nach nicht!

  • Weil Ihnen das WIE-Wissen, z.B. wie Sie sorgfältig und schrittweise bei der Kognitiven Umstrukturierung vorgehen, fehlt.
  • Weil Ihnen ein praktisch gemachter, aber gleichzeitig genügend flexibler Orientierungsrahmen, wie das ESTA-Modell, fehlt.
  • Weil Ihnen niemand das bewährte 3-Schritt-Modell lehrt.
  • Weil es Ihnen (wie mir bei meiner ersten Klientin) an Erfahrung mangelt.
  • Weil Sie aus anderen Kursen überwiegend WAS-Wissen, das beschreibt und erklärt, vermittelt bekommen.

Denn wenn Sie das angesammelte Was-Wissen in Ihrem Kopf umstandslos in der alltäglichen Lebenspraxis umsetzen könnten, dann wäre es für Sie auch kein Problem, aus dem Standardlehrbuch Chirurgie die wichtigsten Schnitt-Techniken auswendig zu lernen und am nächsten Morgen im Operationssaal an Ihrem ersten Patienten erfolgreich zu operieren.

Ziemlich abwegig, oder nicht?

Trotzdem sind viele (angehende) Heilpraktiker für Psychotherapie davon überzeugt, dass es genügt, ein Wochenend-Seminar zur Rational-Emotiven Verhaltenstherapie nach Ellis oder zur Kognitiven Therapie nach Beck zu belegen und schon könnten sie, so die irregeleitete, unkritische Annahme, die Gedanken und Gefühle ihrer Klienten erfolgreich umstrukturieren. 

Das wird so in der therapeutischen Realität nicht funktionieren. Das bestätigt Ihnen jeder erfahrene, erfolgsorientierte Psychotherapie Praktiker.

Unsere Integrative Kognitive Verhaltenstherapie Fachausbildung lässt sich demnach wie folgt zusammenfassen:

“Aus der Praxis, für die Praxis.”

Wenn Sie also nicht auf der Suche nach theoriegeschwängertem “akademischen” Fachbuchwissen-Seminaren sind, sondern eine praktisch gemachte, integrative, auf das Wesentliche und Selbstzahler fokussierte, ergebnisorientierte Fachausbildung zur Kognitiven Verhaltenstherapie bevorzugen, dann klicken Sie hier und melden Sie sich an.

Weitere Fragen beantworte ich auf dieser Seite gerne im Kommentarbereich weiter unten.

Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska studierte Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Danach absolvierte Sie erfolgreich die 5-jährige Psychologische Psychotherapeutenausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie beim IVS Nürnberg. Nach 10-jähriger psychotherapeutischer Tätigkeit leitet sie mit Uwe Luschas die piKVT Ausbildung für (angehende) Heilpraktiker Psychotherapie. Außerdem hilft sie mit ihrer Selbsthilfe-Webseite BossImKopf.de tausenden Menschen, mehr "Boss im Kopf" zu werden.
Uwe Luschas Bild - X Prozess
Uwe Luschas studierte Psychologie, Ethik, Philosophie und Technologie an der Universität Erlangen-Nürnberg und Universität Limerick, Irland. Seit seinem "Ruhestand" entwickelt er die piKVT Ausbildung, den X Prozess, seinen Onlinekurs Praktische Bewusstheit und sein Buch Der Schmerzplanet. Er lebt bewusst minimalistisch und veganisch :-)

Kommentare

  1. Sabine schreibt:

    Hallo Frau Luschas,

    ich interessiere mich sehr für die Ausbildung iKVT. Auch wenn Sie den genauen Betrag für die Ausbildungskosten noch nicht festlegen können, so wäre mir doch mit einer ungefähren Angabe (Spanne +/- 100 €) sehr geholfen.

    Herzlichen Dank
    Sabine

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Sabine,

      mehr über unsere große Kognitive Verhaltenstherapie Ausbildung, z.B. Kurshonorar oder die wichtigsten Fakten, für Heilpraktiker Psychotherapie und Psychologische Berater erfahren Sie hier.

      Und mein Tipp zu unserer integrativen und vor allem praktisch gemachten Verhaltenstherapie Ausbildung: Die Video-Referenzen ehemaliger Teilnehmer

      Viele Grüße aus dem schönen Fürth

    • Sabine schreibt:

      Hallo Frau Luschas,

      vielen Dank! Ich habe es inzwischen gefunden.

      Viele Grüße aus dem beschaulichen Langenzenn