Warum die Kognitive Verhaltenstherapie relativ schnell sichtbare Ergebnisse erzielt

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In diesem Artikel möchte ich Ihnen das Video von meinem Mann Uwe vorstellen, der Ihnen auf einfache, verständliche und spannende Weise erklärt, warum die Kognitive Verhaltenstherapie (= KVT) so wirksam und erfolgreich ist.

Dass es sich bei diesem Video um ein Informationsvideo zu unserer großen, integrativen -  und vor allem praktisch gemachten – KVT Ausbildung handelt, sollte Sie nicht weiter ablenken.

Denn neben den Kursinformationen enthält dieses Video wertvolle Anregungen und Tipps, von denen Sie in Ihrer praktischen Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie oder Psychologischer Berater profitieren können, auch wenn Ihnen Ihre Heilpraktikerschule eine andere Psychotherapieform im Haus empfohlen hat.

Kleine Anekdote: “Du immer wieder mit deiner … Verhaltenstherapie!”

Während meiner Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin am Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie arbeitete ich noch nebenbei als Dozentin für Psychopathologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie in einer großen Heilpraktikerschule in Nürnberg.

Ich hatte dort den Vormittagsunterricht übernommen. Die Schüler kannten mich mittlerweile gut und vertrauten meinem praktisch vermittelten Fachwissen.

An einem Dienstag erklärte ich an einigen Beispielen aus meiner Arbeit mit Patienten und Klienten bzw. Selbstzahlern, warum die Kognitive Verhaltenstherapie wissenschaftlich weltweit überprüft, störungsübergreifend wirksam und z.B. bei Angststörungen, Panik und Depression als Mittel der Wahl gilt.

Plötzlich machte eine Schülerin ihren Unmut lautstark Luft.

Sie schrie mich mit verzerrtem Gesicht an: “Ich halte das nicht mehr aus. Immer und immer wieder du mit deiner … (Wort zensiert) Verhaltenstherapie! Als ob es nichts anderes gibt.“ 

Die Schüler schauten sich betreten an, denn so kannten sie die ruhige, freundliche Mitschülerin nicht.

Ruhig, gelassen und ohne Ärger schaute ich sie nur fragend an.

Auch alle anderen Schüler richteten die Aufmerksamkeit auf sie.

Mit einem Ruck stand sie auf und verließ schweigend den Raum.

Als sie nach einer längeren Pause wieder im Unterricht erschien, nutzte ich diesen “Vorfall”, um den Schülern meine Überlegungen und Motivation zu erläutern, warum ich mich letztendlich für die kognitive Verhaltenstherapie entschieden hatte.

Obwohl ich mich zunächst mehr für humanistische Psychotherapieformen, z.B.

  • Gesprächstherapie nach Rogers,
  • psycho-analytische (hier insb. die Abwehrmechanismen nach Freud) sowie tiefenpsychologische Verfahren (z.B. Übertragung und Gegenübertragung)
  • als auch die hypno-systemischen Ansätze (vgl. Milton Erickson)

interessierte, entschied ich mich nach sorgfältigem Abwägen zur 5-jährigen (ca. 4200 Stunden) Ausbildung nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) in Kognitiver Verhaltenstherapie.

Warum ich mich nach reiflicher Überlegung für die Kognitive Verhaltenstherapie entschied

Meine Entscheidung, warum sowohl mein Verstand und als auch mein Bauchgefühl letztendlich in Richtung KVT ging, erklärte ich meinen Schülern – ohne zu missionieren – wie folgt:

  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist die weltweit am besten wissenschaftlich überprüfte Psychotherapieform unserer Zeit.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie kann störungsübergreifend eingesetzt werden.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist sehr wirksam und deshalb besonders gut für die Selbstzahlerpraxis geeignet.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie gibt den Klienten eine bewährte Struktur an die Hand.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie basiert auf logisch nachvollziehbaren Theorien, wie z.B. der Lern-, Verhaltens- und kognitiven Theorie.
  • Die moderne neuro-biologische Forschung mit ihren bildgebenden Verfahren stützt die Konzepte und Methoden der KVT.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist experimentell orientiert, was die Therapeutin zum vernünftigen und systematischen Ausprobieren veranlassen soll.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie will Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist zwar direktiv, aber gleichzeitig klientenzentriert, empathisch und respektvoll.
  • Die Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie sind praktisch und können von den Klienten deshalb auch selbst eingesetzt werden.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist aktionsorientiert und gibt den Klienten zwischen den Sitzungen bspw. Hausaufgaben auf.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie ist offen und undogmatisch angelegt und integriert auch Erfolgsprinzipien und Bestpraktiken aus andern Psychotherapieverfahren.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie erwartet von der Therapeutin, sich im Sinne der doppelten Aufgabenstellung zuerst selbst weiterzuentwickeln und emotionale “Baustellen” oder traumatische Erlebnisse zu bearbeiten (= Selbsterfahrungs-Aspekt).
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie erzielt in relativ kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse.
  • Die Kognitive Verhaltenstherapie liefert den Klienten die Erkenntnis, dass sie als erwachsene Menschen im Wesentlichen selbst bestimmen können, ob sie sich gut fühlen wollen oder nicht.

Und obwohl ich in dieser Auflistung meiner guten Gründe noch nicht einmal den Hauptgrund für meine Entscheidung erwähnte, fingen meine Schüler an, die dargelegten Fakten vernünftig zu diskutieren und ihre Meinungen dazu preiszugeben, was ich sehr interessant und bereichernd empfand.

Selbst die Dame, bei der meine Ausführungen zu KVT zunächst emotionalen Widerstand hervorrief, brachte sich mit in die Diskussion mit ein: “Mich interessiert zwar eher die systemische Therapie, insb. das Aufstellen, aber ich merke, dass es nicht schaden kann, zumindest über die KVT Bescheid zu wissen.“ 

Genau das war auch meine ausgewogene Entscheidungs-Strategie gewesen, bevor ich mich zur staatlich geprüften Verhaltenstherapeutin ausbilden ließ. Letztendlich hing die Entscheidung für die KVT oder eine andere Psychotherapieform von meinen Zielen ab.

Mein Hauptziel lautete damals: Psychologische Praxis für Selbstzahler.

Der wichtigste Grund um Interesse für die Kognitive Verhaltenstherapie zu entwickeln

(Auch wenn Sie bereits in einer anderen Psychotherapieform ausgebildet sind.)

Oben führte ich schon eine Reihe von Vorteilen auf, die mich nach reiflicher Überlegung zur KVT brachten.

Aber den wichtigsten, den entscheidenden Grund habe ich bisher noch nicht erwähnt.

Wenn Sie diese zentrale Entscheidungsgrundlage auch wissen wollen, dann empfehle ich Ihnen, das kurze Info- und Trainingsvideo meines Mannes jetzt anzuschauen. Denn dort führt er Sie in einfacher, verständlicher und spannender Weise genau ins Herz der Kognitiven Verhaltenstherapie.

Und wie schon gesagt: Lassen Sie sich nicht von den Informationen zu unserer großen, integrativen KVT Ausbildung ablenken, sondern richten Sie Ihren Fokus nur auf das wertvolle Erfahrungswissen, dass wir praktisch in jedem unserer Videos vermitteln.

Das ist wie im Bio-Supermarkt. Dort kaufen Sie ja auch nicht alles was in den Regalen liegt, sondern wählen bewusst aus, was Sie brauchen.

Klicken Sie jetzt auf das Video, um zu erfahren, was mein wichtigster Grund für die Kognitive Verhaltenstherapie ist.

Dieses Info- und Trainingsvideo wurde bereits von 1.911 Interessierten angeschaut :)

Haben Sie ähnliche Erfahrungen hinsichtlich einer reiflichen Entscheidungsfindung gemacht?

Dann hinterlassen Sie doch einfach Ihre Empfehlungen oder Hinweise unten im Kommentarbereich.

Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska Luschas studierte Psychologie. Danach absolvierte sie die 5-jährige Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt auf Kognitiver Verhaltenstherapie. Sie zeigt auf ihrer Selbsthilfe-Webseite anderen Menschen, wie sie wieder "Boss im Kopf" werden können. Sie liebt die Natur, lebt umweltfreundlich und unterstützt den Tierschutz.

P.S.
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P.P.S.
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