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Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska studierte Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Danach absolvierte Sie erfolgreich die 5-jährige Psychologische Psychotherapeutenausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie beim IVS Nürnberg. Nach 10-jähriger psychotherapeutischer Tätigkeit leitet sie mit Uwe Luschas die piKVT Ausbildung für (angehende) Heilpraktiker Psychotherapie. Außerdem hilft sie mit ihrer Selbsthilfe-Webseite BossImKopf.de tausenden Menschen, mehr "Boss im Kopf" zu werden.

P.S.
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P.P.S.
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Kommentare

  1. Sabine schreibt:

    Liebe Frau Luschas,

    vielen Dank für Ihr klar strukturiertes und übersichliches Skript.

    Ich habe eine Frage: Warum haben Sie im Überblick des Psychopathologischer Befund (PPB) die Zwänge, Ängste und Phobien nicht genannt ?

    In Ihrem Skript kommen sie jedoch unter 5.2 bei den inhaltlichen Denkstörungne vor…

    herzliche Grüße

    Sabine

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Sabine,

      bei dem Mindmap handelt es sich um einen Überblick zum – nach meinen Erfahrungen – prüfungsrelevanten PP Wissen. Das Wissen zum vertieften Lernen finden Sie hingegen im Handout.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin ein systematisches Lernen und viel Erfolg in Ihrer Prüfung :-)

  2. Martin schreibt:

    Hallo Franziska,

    eine Frage zur Krisenintervention bei akuter Suizidalität: angenommen eine Patientin stimmt einer sofortigen, freiwilligen Einweisung in eine psychiatr. Klinik zu, wie geht es weiter? Ich kann sie dann doch nicht auf die Straße schicken. Erfolgt die Einweisung (falls keine Angehörigen greifbar sind) in der Regel mit dem Notarzt? Oder muss ich aus Sorgfaltspflicht die Patientin zur Klinik begleiten?

    Vielen Dank für Ihre Antwort und Grüße aus Taufkirchen

    Martin

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Martin,

      erkundigen Sie sich am besten bei Ihrem zuständigen Amt, vielleicht auch auf deren Webseite, wie genau Sie in dieser Situation vorgehen müssen. Es ist klar, dass Sie aktiv werden müssen. Aber die Details unterscheiden sich nach den mir verfügbaren Informationen doch von Behörde zu Behörde und auch von Prüfer zu Prüfer.

      Im “mündlichen” Online Orientierungspaket bekamen wir von einigen Tagen ein Gedächtnisprotokoll aus Löbau (Prüfungstermin: März 2018), in denen der Prüfer wissen wollte, was der Heilpraktiker für Psychotherapie Anwärter bei latenter Suizidaliät tun müsse. Der HP Psych. Anwärter hat nicht bestanden, weil er die “Polizei” und den “Notarzt” nicht erwähnt hatte.

      Viele Grüße aus dem stürmischen Cuxhaven

  3. Peggy schreibt:

    Hallo Frau Luschas, ich „quäle“ mich gerade, in Vorbereitung auf die Prüfung, mit dem Verfassen eines psychopathologischem Befundes. Ich bin auf das Phänomen Prokrastination bei der Klienten gestossen. Ich würde aufgrund ihrer Vorgeschichte F43.23 diagnostizieren, möchte aber gerne noch die Prokrastionation einbringen. Leider finde ich im ICD-10 dazu nichts „Greifbares“, verwiesen werde ich auf F60-F69. Können Sie mir helfen? Danke im Voraus und viele Grüße P.

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Peggy,

      in Wikipedia steht dazu: “Prokrastination ist bisher noch nicht in die gängigen Klassifikationssysteme psychischer Störungen (DSM-5, ICD 10) aufgenommen worden. Dementsprechend gibt es bisher kaum systematisch evaluierte Behandlungsansätze, die auf die Behandlung einer isolierten Aufschiebe-Symptomatik abzielen.”

      Prokrastinieren kann aber als Symptom bei anderen Störungen vorkommen, z.B. Depression oder ADHS.

      Viele Grüße aus dem schönen Fürth

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