Warum Heilpraktiker für Psychotherapie in der Regel nicht mit Krankenkassen abrechnen können

von  Franziska Luschas

HeilpraktikerErfolg Mitgliedschaft - Weniger Theorie - Mehr Wissen - LuschasDurch einige Anrufe und E-Mails ausgelöst, befasste ich mich in der letzten Woche häufig mit den Thema “Selbstzahler” bzw. “Abrechnung mit Krankenkassen”.

Drei Heilpraktikerinnen für Psychotherapie wollten bspw. im Rahmen der Supervision wissen, wie man einen Antrag auf Psychotherapie für die Krankenkasse stellt.

Ein anderer HPP bat sogar um ein Gutachten, in welchem ich eine Betriebskrankenkasse von seinen “Qualitäten als Psychotherapeut” überzeugen sollte.

Und eine Dame, die ihre Praxis als Heilpraktikerin vor mehr als 4 Jahren eröffnete, schrieb in ihrer Email:

“[...] Die Möglichkeit auf einen Therapieplatz ist hier in … einfach schlecht! Und die Gesetzlichen Kassen lehnen meine Leistungen mit dem Hinweis der fehlenden Approbation von vorn herein ab – ich sei ja NUR Heilpraktiker! [...] Daher habe ich mittlerweile die … mit Anträgen zum Kostenerstattungsverfahren bombardiert. [...]“

Der Traum von der eigenen Heilpraktiker für Psychotherapie Praxis

Der Wunsch anderen Menschen helfen zu wollen, ist völlig nachvollziehbar. Mir ging es da nicht anders.

Anderen Menschen bei ihren (psychischen) Problemen professionell helfen zu können, war einer der Hauptgründe, warum ich abends nach meiner Bürotätigkeit das Abitur nachgeholt und mich jahrelang durch unzählige theoretische Modelle, lange Statistik- und Physiologievorlesungen in meinem Psychologie Studium gequält habe.

Auch Heilpraktiker für Psychotherapie machen die Überprüfung beim Gesundheitsamt größtenteils, weil sie sich berufen fühlen, anderen Menschen mit psychischen Problemen weiterzuhelfen.

Für viele, die sich tiefer gehend mit dem Thema Psychologie beschäftigen, die selbst schon einige Herausforderungen erfolgreich überwunden haben und gerne mit Menschen arbeiten, ist die psychotherapeutische Tätigkeit als Heilpraktiker der Psychotherapie (HPG) eine wunderbare Gelegenheit, ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Lösungsstrategien professionell an Hilfesuchende weiterzugeben.

Die Begeisterung für Psychologie, der Wunsch anderen Menschen zu helfen und davon auch leben zu können, motiviert viele angehende Heilpraktiker (Psychotherapie), sich auf die relativ anspruchsvolle Überprüfung beim Gesundheitsamt konsequent über viele Monate vorzubereiten.

Hochglänzende Werbebroschüren diverser Heilpraktiker Schulen mit langen Listen von spannenden Tätigkeiten, speziell für Heilpraktiker der Psychotherapie, verstärken diesen Wunsch oftmals noch.

Auch Heilpraktiker Psychotherapie Verbandszeitschriften schreiben regelmäßig über gut laufende HPP Praxen und dem zunehmenden Anstieg psychisch Kranker auf der einen Seite und fehlenden “Kassen-Therapieplätzen” auf der anderen Seite. 

Psychotherapie machen JA, selber zahlen NEIN

Das alles erweckt den Eindruck, dass sich die Praxiseröffnung als Heilpraktiker Psychotherapie generell lohnt, weil selbstzahlende Klienten haufenweise in die Praxen strömen.

Die Realität, nach meinen Erfahrungen mit Hunderten von Heilpraktikern (Psychotherapie) allein in den letzten 10 Jahren, sieht jedoch häufig anders aus.

Zwar kenne ich eine Handvoll HPPs, deren Praxis nach einigen Jahren (durchschnittlich zwischen 3 und 5 Jahren) relativ gut läuft.

Diese haben sich jedoch auf eine oder maximal zwei psychische Störung(en), wie Ängste, Zwänge oder Traumatisierungen spezialisiert. Durch ihre Spezialisierung haben sie tief gehende therapeutische Kenntnisse und Fähigkeiten erworben und können Betroffenen erfolgreich zur Seite stehen.

Auf ihrer Webseite bieten sie Interessierten zudem regelmäßig störungsspezifisches Hintergrundwissen und wirksame Selbsthilfe Übungen an.

Das entspricht auch meiner langjährigen Erfahrung. Leute sind eher bereit für Psychotherapie zu bezahlen, wenn diese auch funktioniert.

Kostenerstattungsverfahren auch für Heilpraktiker?

Obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Heilpraktikerschulen gab, die Seminare “Wie rechne ich über die Krankenkasse ab” angeboten haben, ist mir kein einziger Fall bekannt, dem das als Heilpraktiker für Psychotherapie tatsächlich auch gelungen wäre, von “davon leben” ganz zu schweigen.

(Nachtrag vom 07.09.14: Eine ehemalige Teilnehmerin unserer integrativen KVT Fachausbildung, aus Halle (Saale) berichtete, dass sie als Heilpraktikerin für Psychotherapie bisher bei 2 Patienten über Krankenkasse abrechnen konnte. Diese engagierte Dame zeichnete sich jedoch durch ein ungewöhnliches, aktives Dranbleiben [persönliche Kontaktaufnahme zu Ärzten, Psychotherapeuten, Krankenkassen, ...] aus. Und natürlich spielt beim Kostenerstattungsverfahren auch die geografische Lage eine nicht unerhebliche Rolle.)

Ein ehemaliger Quelle Manager, der für sein “All inclusive – rundum sorglos – Paket” einen stattlichen Beitrag bei seiner Privatkrankenversicherung zahlte, war bisher die einzige Ausnahme in meiner Praxis. Für diesen Klienten musste ich nicht mal einen Antrag schreiben :-)

Heilpraktikerinnen (Psychotherapie), die sich von dieser Situation nicht abschrecken lassen, berichten immer wieder über enorme Anstrengungen, den nervlichen und zeitlichen Aufwand (siehe auch obige Email), die ihnen der Kampf gegen die bürokratischen “Windmühlen” der (gesetzlichen) Krankenkassen kostet.

Selbst bei “unzumutbaren” Wartezeiten vergüten Krankenkassen, “zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung”, vorrangig die Leistungen Psychologischer Psychotherapeuten, die ein abgeschlossenes Psychologie Studium (univ.), eine (in der Regel 5-jährige) Psychotherapieausbildung und das erfolgreiche Bestehen der staatlichen Approbationsprüfung vorweisen können.

Jährlich kommen ca. 2000 neu approbierte Psychotherapeuten hinzu, Tendenz steigend (Offizielle Quelle: Psychotherapeutenjournal 2013-3).

Und weil die Anzahl der approbierten Psychotherapeuten die Anzahl der psychotherapeutischen Kassensitze bei weitem übertrifft, bieten approbierte Kollegen ihre Leistungen vor allem auch im Rahmen der Kostenerstattung an.

Im Monat erhalte ich beispielsweise durchschnittlich 5 Emails von approbierten Kollegen (ohne Kassensitz), die aufgrund der steigenden Therapienachfrage nach Verstärkung für ihre Privatpraxis suchen.

Zum Beispiel schreibt eine Kollegin, deren Privat- bzw. Kostenerstattungspraxis sich interessanterweise in der gleichen Stadt wie die Selbstzahler-Praxis der o. g. Heilpraktikerin für Psychotherapie befindet:

“Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich suche noch Verstärkung (Psychologische(r) Psychotherapeut(in) VT) für meine Privat- bzw. Kostenerstattungspraxis in … . Biete Patientenverwaltung und umfassenden Büroservice,  Intervisionsmöglichkeiten sowie freundliche helle Praxisräume. Voraussetzungen sind die Approbation, der Eintrag ins Arztregister und Spaß an der ambulanten Arbeit im Team.

Bewerbungen bitte an: … “

Den Traum von der eigenen Praxis wahr werden lassen

Weil viele Menschen häufig nicht daran gewöhnt (oder finanziell in der Lage) sind, Psychotherapie aus eigener Tasche zu bezahlen und weil das Kostenerstattungsverfahren in der Regel an Heilpraktiker (Psychotherapie) vorbeigeht, rückt der Traum von einer eigenen, gut laufenden, Psychotherapie Praxis schon bald in weite Ferne.

So habe ich festgestellt, dass der spannende Bereich um Psychologie und Psychotherapie für viele neue Heilpraktiker oftmals nichts weiter ein kostspieliges Hobby (u.a. Prüfungsvorbereitung, Überprüfungen, Weiterbildungen, Mitgliedsbeiträge, Selbsterfahrung, Supervision) bleibt.

Inzwischen kenne ich aber auch einige Heilpraktiker, die sich nach einer langen Durststrecke dazu durchgerungen haben, ihre Komfortzone zu verlassen und begeistert mit ihren ersten, regelmäßig kommenden, Klienten therapeutisch arbeiten.

Jeder dieser Menschen hatte den Mut, trotz der üblichen blockierenden Überzeugungen und Zweifel, die gewohnte Sicherheitszone dauerhaft zu verlassen.

Mit regelmäßiger Anstrengung und Selbstdisziplin haben sie es geschafft, sich einem größeren Interessentenkreis bekannt zu machen.

Können Sie als Heilpraktiker (Psychotherapie) genug Geld verdienen, um davon leben?

Das zeigt mir, dass auch Sie Ihren Traum – als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis – verwirklichen können, wenn Sie dazu bereit sind, etwas anderes zu tun.

Denn wenn Sie sich – wie viele Ihrer Kollegen – durch ein schönes Praxisschild, hochglänzende Flyer und der üblichen Wohlfühl- Standard-Webseite präsentieren, dann gehen Sie in der Masse unter. Dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Sie im unüberschaubaren Psychomarkt von potenziellen Klienten wahrgenommen oder gar kontaktiert werden.

Heben Sie sich von den vielen anderen Psychotherapie Anbietern ab, indem Sie beispielsweise

  • zum Experten für ein ganz bestimmtes Gebiet werden (z.B. Prüfungsangst).
  • mit praktischen Methoden arbeiten, die nachweislich zu Ergebnissen führen.
  • das Internet nutzen, um sich bekannt zu machen (Google, YouTube).
  • andere Menschen an Ihrem Wissen kostenlos teilhaben lassen, zum Beispiel wertvolle Beiträge, Videos, Ratgeber (Inhaltsmarketing).

Dass das funktioniert, weiß ich von meiner Webseite “HeilpraktikerErfolg.de” (z. Z. 1081 Abonnenten), die jetzt gerade mal etwas über zwei Jahre online ist und von meinem YouTube Kanal “BossimKopf” mit aktuell 245.225 Videoaufrufen. [Stand: 07.09.14]

Und auch Coachees und Supervisanden zeigen mir immer wieder, dass  es nach einer arbeitsintensiven Bekanntmachungsphase des wichtigen und richtigen TUNS durchaus möglich ist, durch Psychotherapie die Miete zu bezahlen :-)

Hilfreiche Links zu weiterführenden Beiträgen finden Sie weiter unten.

Auf IHREN Erfolg in Prüfung und Praxis!

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Nachdem Franziska den Diplomstudiengang Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg und die 5-jährige Psychologische Psychotherapeuten Ausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie beim IVS Nürnberg erfolgreich abgeschlossen hatte, war sie bis 2017 in eigener Praxis tätig. Jetzt bildet sie (angehende) Heilpraktiker Psychotherapie in Kognitiver Verhaltenstherapie aus. Und sie hilft mit ihrer Bossimkopf Webseite und ihrem Bossimkopf Youtubekanal vielen Menschen, erfolgreich mehr Boss im Kopf zu werden.

P.S.
Und wenn meine kostenlosen und qualitativ hochwertigen Artikel, Videos und Materialien für Ihre HP Psychotherapie Prüfungsvorbereitung hilfreich waren, dann empfehle ich Ihnen hier auch die beiden Online Orientierungspakete zur Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche HP Psych. Überprüfung.

P.P.S.
Und wissen Sie schon, dass wir eine Ausbildung in Kognitiver Verhaltenstherapie anbieten, die speziell für HPP Selbstzahlerpraxen entwickelt wurde? Falls nicht, dann können Sie sich hier weiter über diese praktische und integrative KVT Qualitätsausbildung informieren.

Kommentare

  1. Martin schreibt:

    Also ich hatte bei … eine Anonce geschaltet.Darauf haben sich bei mir 4Patienten in 2Monaten gemeldet.Ich hatte wohl auch eine Webseite wie viele andere auch.Nun versuche ich mich auf ein Tema zu spezialisieren.Ausserdem studiere ich noch Psychologie Vieleicht gelingt es dann besser Clienten zu finden.Ich bin auch HPP.Danke für Ihr guten Videos.

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Martin,

      danke für Ihr Feedback.

      Mich würde noch interessieren, wie viele von den 4 Klienten bei Ihnen Psychotherapie gemacht haben.

      Viele Grüße aus dem Bayerischen Wald

  2. Dagmar schreibt:

    Hallo Frau Luschas,

    Sie sind mein Lichtblick im Moment… ich danke Ihnen sehr. Leider höre ich allerorten (und ich spreche mit HP Psychs, die in vergleichbarer Lage eine Praxis aufgemacht haben – kann ich als Recherchemethode empfehlen!)nur ein klares: Nein, in aller Regel kann man davon nicht leben. Und wenn, dann nur wenige und die auch erst nach 5-7 Jahren.

    Nun lasse ich mich von so etwas nicht entmutigen. Erstmal, ich bin so mittel mutig und will das eben auch wirklich!!!

    Ok, wenn ich recht verstanden habe, dann sind Sie freiwillig aus diesem ganzen Kassenzirkus ausgestiegen? Und mit Gründen, die mir absolut nachvollziehbar, dennoch aber bewundernswert erscheinen?

    Und was Sie und Ihr Mann über “Werbung” schreiben, geht mir total rein. Ganz genau so muss mans machen! In meinen bisherigen Jobs hab ich für mein, nun ja, Sendungsbewusstsein oft Gegenwind bekommen (auch die Bildungsbranche ist in Sachen einstellungsmäßig wie praktisch eher konservativ).

    Aber mir fehlt noch der letzte verbindende Link: Sie sagen also, wenn man erstens gut ist, zweitens in Sachen Werbung und Bekanntmachung neue Wege nutzt und drittens Erkennbar für die Zielgruppen wird, dann hat man eine ziemlich gute Chance? Mir gehts da nicht um Garantien, sondern darum, das Risiko für mich ganz persönlich zu erfühlen und dann entscheiden zu können.

    Wie soll ich anders fragen, hmmm: Es liegt eine leere HP – Psych- Praxis also weniger an der Kassenproblematik, als es mir im Augenblick subjektiv erscheint und mehr an den oben genannten drei Punkten…? Wenn Sie dazu “JA” sagen, muss ich umdenken – und Umdenken ist super!

    Lieben Gruß, Dagmar

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Dagmar,

      auf ihre Frage nach einem “letzten verbindenden Link” kann ich im Rahmen eines Kommentars nicht weiter eingehen.

      Denn es spielen auch noch andere Faktoren wie z.B. Ihre Kreativität, Ihre Persönlichkeit, die Qualität und Regelmäßigkeit Ihrer Inhalte, Ihr Ranking auf Google oder Youtube, der rechtliche Hintergrund, Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen, Ihre eigenen Lösungsstrategien usw. eine Rolle.

      Letztendlich müssen Sie für sich selbst entscheiden, ob Sie das Risiko eingehen wollen, was jede Selbständigkeit mit sich bringt.

      Ich drücke Ihnen auf jeden Fall die Daumen :-)

      Grüße aus dem schönen Fürth

  3. Dagmar schreibt:

    Hallo,

    habe ich das richtig verstanden – Sie sind “reguläre” Therapeutin, arbeiten aber als HP Psych? Ansonsten erschlösse sich mir – trotz sicherlich extrem hilfreicher Hinweise dazu -, weshalb Sie sagen, Sie seien selbst ein Beispiel dafür, dass es als HP Psych gehen kann…?

    LG, Dagmar

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Dagmar,

      ja, auch eine Heilpraktiker für Psychotherapie Praxis kann gut laufen.

      Die meisten Klienten, in meiner über 10-jährigen HPP Selbstzahlerpraxis, haben mich vor allem durch meine qualitativ hochwertigen Artikel auf meiner Webseite BossImKopf.de und durch meine praktischen BossImKopf Videos Youtube gefunden und das waren nicht wenige :-)

      Auch von einigen (ehemaligen) piKVT Ausbildungsteilnehmern und Heilpraktikerinnen (Psychotherapie) wissen wir nachweislich, dass sie nach einigen Jahren (u.a. durch Spezialisierung, gute Beiträge und wiederholten Therapieerfolg durch piKVT) immer mehr Selbstzahler bekamen.

      Übrigens, eine gut bestandene Psychologische Psychotherapeuten Prüfung heißt nicht automatisch den Eintrag ins Arztregister oder ein Kassensitz.

      Viele Grüße

  4. Meinereiner schreibt:

    Liebe Frau Luschas,

    als einer Ihrer nichtzahlenden Kunden vom anderen Ende der Welt, möchte ich mangels alternativer Möglichkeiten meinen herzlichen Dank ausssprechen. Sie haben mir geholfen ohne mich je gesehen zu haben. Ihre youtube Videos sind genauso hilfreich, wie Ihre Webseite. Sie empfehlen Ihren Kollegen ihr Wissen auch gratis zur Verfügung zu stellen, ich kann das nur unterstützen, nicht nur, weil man nebenbei Menschen wie mir hilft, was zumindest den Teil des Traumes “Helfen” erfüllt, sondern auch, weil man durch micropayment Spenden (e.g. flatter…) ein paar € wieder reinholen könnte. Ich jedenfalls hätte gespendet wäre es möglich. Ich wünsche Ihnen das Beste und viele weitere glückliche Kunden.

    Mit herzlichem Gruß

    Meinereiner

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Meinereiner,

      danke für Ihr Lob vom anderen Ende der Welt :-)

      So trage ich meinen Teil dazu bei, die Welt (täglich) ein bisschen bessser zu machen.

      Und falls Ihnen meine Inhalte hier gefallen, dann gefällt Ihnen vielleicht auch meine (andere) Webseite BossImKopf.de.

      Grüße aus dem schönen Fürth

  5. Michael schreibt:

    Vielen Dank für diesen sehr ehrlichen und gut fundierten Beitrag!